Whales wollen neuen Meister ärgern

Die Whales Bremerhaven empfangen am Sonntag um 12 Uhr auf der Freifläche im Bürgerpark Meister Bissendorfer Panther II, der die Seestädter nach zwei Titeln in Folge abgelöst hat.

Das stand schon vor zwei Wochen fest, bevor das Inlineskater-Hockey-Kollektiv von Spielertrainer Michael Fendt am vergangenen Wochenende auch das Duell um die Vizemeisterschaft mit 2:6 bei den Hannover Hurricanez verlor.

Die Whales wollen die Gäste aus dem Osnabrücker Land zumindest ärgern. „Bissendorf war am konstantesten und ist deshalb verdienter Meister geworden. Sie wollen in die zweite Bundesliga aufsteigen und als Unterbau der ersten Mannschaft, die in der Bundesliga spielt, weiter an Qualität gewinnen“, weiß Fendt, der erneut auf Semjon Bär, Tino Kelke, Julian Krieg, Julian Schowalter, Bennet Lütjen und Markus Strodtmann verzichten muss.

Motiviert sind die Whales: Mit einem Sieg aus den beiden letzten Partien können die Bremerhavener zumindest noch Dritter werden. (vs)

Whales verlieren in Hannover

Die Whales Bremerhaven mussten gestern mit dem 2:6 bei den Hannover Hurricanez die vierte Saisonniederlage einstecken. Schon vor der Partie war klar, dass der Meister der Inline-Skaterhockey- Regionalliga der beiden vergangenen Jahre seinen Titel nicht mehr wird verteidigen können.
Spielertrainer Michael Fendt konnte mit seinem Mini-Kader nur zwei Reihen aufbieten. Das war ge- gen den Vizemeister zu wenig, der mit 3:0 in Führung ging, bevor Matthias Krüer kurz vor der Drittelsirene das 1:3 gelang. Im Schlussdrittel konnte Dennis Lütjen zum 2:4 verkürzen. „Wir haben danach zwei Überzahlsituationen nicht genutzt, ansonsten hätte das Spiel noch kippen können“, sagte Fendt über die am Ende deutliche Niederlage, die die Hannoveraner mit einem Doppelschlag (51./52.) besiegelten.
Am kommenden Sonntag empfangen die Whales noch den neuen Meister Bissendorfer Panther II um 12 Uhr auf der Freifläche im Bürgerpark, bevor sich die Hurricanez am 7. Oktober zum finalen Spieltag in Bremerhaven vorstellen müssen. (VS)

Whales haben keine Chance mehr auf Titel

Die Whales Bremerhaven können ihren Titel in der Inline-Skaterhockey- Regionalliga nicht mehr verteidigen. Spielertrainer Michael Fendt konnte mit seinem Team aus Routiniers und Nachwuchsspielern in den vergangenen zwei Jahren den Titel feiern. Nun haben die Bissendorfer Panther II in der vierwöchigen Spielpause der Seestädter ihre Nachholspiele gewonnen und sind zwei Spieltage vor Schluss nicht mehr vom Thron zu stoßen. So geht es für die Bremerhavener nur noch ums Prestige. Und um die Vizemeis- terschaft, die noch möglich ist, wenn die Whales die restlichen drei Top-Partien gewinnen.

Dabei muss das Kollektiv aus dem Bürgerpark noch zweimal gegen den Tabellenzweiten Hannover Hurricanez antreten, der mit 33 Zählern sechs Punkte mehr auf dem Konto hat. Bereits am Sonn- abend, ab 11.30 Uhr, können die Hannoveraner mit einem Heimsieg gegen die Whales die Vizemeisterschaft perfekt machen. Danach empfangen die Bremerhavener am 1. Oktober um 12 Uhr den neuen Meister aus Bissendorf auf der Freifläche im Bürgerpark. Zum Saisonabschluss müssen sich die Hannoveraner am 7. Oktober in Bremerhaven vorstellen. „Wir wollen uns in den restlichen drei Spielen gut präsentie- ren und möglichst noch die Vizemeisterschaft einspielen. Das ist unser Ziel“, betont Fendt, der auf Spieler wie Tino Kelke, Julian Krieg, Semjon Bär, Bennet Lütjen, Julian Schowalter und auf Rouven Wisotzka verzichten muss. Wisotzka steht mit seinen „Young Whales“ am Sonnabend vor dem Gewinn der Meisterschaft in der Hamburg-Liga. Die Nachwuchstalente müssen am Sonnabend gegen Bissendorf II und Verfolger Wilhelmshaven ran. Gegen die konnten die Young Whales erst vor zwei Wochen nach Penaltyschießen gewinnen. (vs)