Whales setzen sich an die Tabellenspitze

Ihren Doppelspieltag in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga meisterten die Bremerhaven Whales sou- verän und holten zwei Heimsiege vor jeweils knapp 100 Besuchern auf der Rollsportanlage im Bürgerpark. Während am Sonnabend die emsigen Empelde Maddogs aus Hannover mit 7:4 (3:1, 1:1, 3:2) erst im Schlussspurt bezwungen wur- den, gab es tags darauf gegen die WET Hamburg Hawks ein lockeres 9:3 (2:0, 3:1, 4:2).

Spielertrainer Michael Fendt hatte gegen Empelde auf Ak- teure der zweiten Reihe gesetzt, denen trotz deutlicher Führung zusehends die Luft ausging. „Ich war mit dem Auftritt zufrieden, doch als der 4:1-Vorsprung bis zum Ausgleich ge- schmolzen war, musste gehandelt werden. Da war Routine und Übersicht gefragt, was sich dann in die gewünschte Richtung zum Sieg entwickelte“, erklärte Fendt. Das letzte Drittel führte schließlich durch Tore von Kathmann, Thewald und Kelke zu einem verdienten Sieg. Thewald (2), Krüer sowie Bennet Lütjen hatten zuvor für den eigentlich soliden Vorsprung gesorgt. Die folgende Schwächeperiode und ein starker Gästekeeper verhinderten ein besseres Ergebnis.
Dieses wurde gegen Hamburg nachgeholt. Die WET Hawks mussten die deutlichen Feld- vorteile des amtierenden Meis- ters akzeptieren, lagen nach zwei Dritteln aussichtslos mit 1:5 im Hintertreffen. Dennis Lütjen (2), Thewald, Schloder sowie Kelke hatten für die Tore gesorgt. „Durch die beiden Erfolge stehen wir erneut an der Tabellenspitze, doch anderen Teams fehlen noch zwei oder drei Spiele. Ich bin aber optimistisch, weiter um die Meisterschaft mitzuspielen“, freute sich Fendt. Die restlichen Treffer besorgten Kathmann (2) und Osterndorff (2). Fendts Schützlinge genießen nun eine zweiwöchige Spielpause, ehe es gegen die SaltCityBoars Lüneburg weitergeht.

Whales stehen vor erneutem Doppelspieltag

Die Whales Bremerhaven stehen am Wochenende in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga erneut vor einem Doppelspieltag. Die Anhänger dürfen sich auf zwei Heimspiele auf der Freifläche im Bürgerpark freuen. Am Sonnabend stellen sich um 18 Uhr die Empelde Maddogs vor, am Sonntag reisen die WET Hamburg Hawks zum Rückspiel an (15 Uhr). „Wir stehen vor zwei lösbaren Aufgaben, da ich beide Gegner auswärts nicht so stark einschätze“, blickt Spielertrainer Michael Fendt optimistisch voraus.

Kann er auch, da seine Mitspieler mit fünf Siegen in Folge zur Aufholjagd in Richtung Titelverteidigung geblasen haben. Nach den zwei jüngsten Siegen gegen die SaltCityBoars Lüne- burg (11:6) und Holtenau Hus- kies (7:2) ist das Team hinter den Hannover Hurricanez auf Platz zwei gesprungen.
Allerdings hat der Tabellenführer von der Leine noch keine Schwächen gezeigt, sechs Siege eingespielt und sich vor den Whales einen Drei-Punkte-Vorsprung erarbeitet – mit einem Spiel weniger auf dem Konto. So wird es noch einige Woche dauern, bis die Bremerhavener den Angriff auf den Platz an der Sonne übernehmen können, da das Fendt-Team nach der Doppelbelastung erst einmal bis zum 17. Juni eine Pause einle- gen muss, bevor es zum Rück- spiel nach Lüneburg geht.
Während Sonnabend-Gegner Empelde mit neun Punkten auf Platz sieben rangiert, sind die Hamburger noch gar nicht in die Spur gekommen, die gemeinsam mit den Engelbostel Devils noch keinen einzigen Punkt einspielen konnten. Mit einer konzentrierten Leistung sollten sechs Punkte möglich sein, auch wenn Fendt auf Julian Schowalter sowie Semjon Bär und möglicherweise auch auf Routinier Rouven Wisotzka verzichten muss. (vs)

Jetzt geht’s gegen Empelde und Hamburg

Bremerhaven. Die Whales Bremerhaven sind in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga nach zwei Siegen wieder mittendrin im Kampf um die Titelverteidigung. Zunächst besiegte der amtierende Meister vor 137 Zuschauern am Sonnabend im Bürgerpark die SaltCityBoars Lüneburg mit 11:6, die die Tabellenführung an die Hannover Hurricanez abgeben mussten und hinter die Whales auf Platz drei abrutschten.

Am Sonntag gewann das Team von Spielertrainer Michael Fendt dann bei den Holtenau Huskies mit 7:2. Fendt war mit dem Doppelpack-Sieg sehr zufrieden: „In beiden Partien sind wir mannschaftlich sehr geschlossen aufgetreten und haben so gespielt, wie ich es mir vorstelle.“

Gegen Lüneburg begannen die Whales konzentriert und führten nach 20 Minuten durch Tore von Fabian Kathmann mit 2:1. Die Schlangen kamen zwar giftig aus der Kabine und glichen zum 2:2 aus, doch die Toptorjäger Matthias Krüer (3) und Semjon Bär (2) sorgten danach im Mittelabschnitt für klare Verhältnisse. Auch Fendt und Tino Kelke trugen sich später noch in die Torschützenliste ein. Beim Rückspielsieg in Schleswig-Holstein trafen für die Whales Julian Krieg, Rouven Wisotzka, Dennis und Bennet Lütjen und Krüer.

„Wir sind endlich im Rhythmus und freuen uns auf das Doppelspiel-Wochenende im Bürgerpark am Sonnabend um 18 Uhr gegen die Empelde Maddogs und am Sonntag um 15 Uhr gegen die Wet Hamburg Hawks“, sagt Fendt, der mit zwei weiteren Siegen Tabellenführer Hannover unter Druck setzen will. (vs)

Whales Bremerhaven: Buchheister, Tiedge – True, Dennis Lütjen, Fendt, Kathmann, Kelke, Julian Krieg, Krüer, Bennet Lütjen, Stein, Thewald, Strodtmann, Ostendorf, Wisotzka, Bär.

Im Bürgerpark können wir alle schlagen

 

Die Whales Bremerhaven stehen in der Inline- Skaterhockey-Regionalliga vor dem nächsten Doppelspieltag. Heute empfängt der amtierende Meister von Spielertrainer Michael Fendt um 18 Uhr auf der Freifläche im Bürgerpark Tabellenführer SaltCityBoars Lüneburg. Mit einem Sieg könnte der Fünfte bis auf zwei Punkte an die Gäste herankommen. Am Sonntag müssen sich die Seestädter um 15.30 Uhr bei den Holtenau Huskies zum Rückspiel in Schleswig-Holstein vorstellen.

„Das sind zwei richtungsweisende Partien, die wir gewinnen müssen, wenn wir am Tabellenzweiten Bissendorfer Panther II dranbleiben wollen, die für mich in dieser Saison der Topfavorit sind“, sagt Fendt.

Respekt vor den Huskies

Julian Schowalter (verletzt) und Michael Stein (beruflich) müssen passen. Von Beginn an dürfte wohl Goalie Eike Buchheister auflaufen, der bis dato eine starke Saison spielt. „Wir wollen auf unserer kleinen Fläche den Heimvorteil nutzen. Im Bürgerpark können wir jeden Gegner schlagen. Ich bin gespannt, wie stark die Lüneburger wirklich sind“, fügt Fendt hinzu, der mehr Respekt vor den Huskies hat. Dort müsse sich seine Mannschaft schnell an die viel größere Fläche gewöhnen.

Das Hinspiel vor drei Wochen gewannen die Whales mit 5:2. Seitdem kommt der Meister immer besser in Schwung und will sich heute auch nicht von den Lüneburgern die Butter vom Brot nehmen lassen. (vs)

Die Whales nehmen Fahrt auf

Die Whales Bremerhaven kommen in der Inline- Skaterhockey-Regionalliga immer besser in Schwung und haben ihre Pflichtaufgabe mit dem 14:3- Sieg (6:1, 6:0, 2:2) auf der Freifläche im Bürgerpark gegen die Engelbostel Devils mehr als erfüllt. „Das war eine sehr gute und geschlossene Mannschaftsleistung. Unser hohes Tempo konnten die Devils nicht mitgehen“, fasste Spielertrainer Michael Fendt den Heimsieg zusammen. Der Erfolg dürfte dem amtierenden Meister weiteres Selbstvertrauen im Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen die SaltCityBoars Lüneburg geben. Mit einem weiteren Sieg wären die Whales nach den beiden Auftaktniederlagen in Bissendorf und Bergedorf wieder mittendrin im Kampf um die Titelverteidigung. Elf Minuten brauchten die Whales, um auf Touren zu kommen. Dann war es Torjäger Matthias Krüer, der den 0:1-Rückstand ausgleichen konnte. Danach spielten nur noch die Gastgeber. Tim Osterndorff schoss 66 Sekunden später die Wale mit 2:1 in Führung, die noch im ersten Drittel weitere Treffer durch Bennet Lütjen, Christoph Thewald und Tobias Schloder nachlegten. Im Mittelabschnitt erhöhten Jens True, Thewald, Bennet Lütjen, Dennis Lütjen und Fabian Kathmann (2) auf 12:1 gegen völlig überforderte Gäste, die in dieser Saison noch keinen Punkt gewonnen haben. In den letzten 20 Minuten ließen es die Gastgeber mit Juniorentorhüter Tobias Lundershausen, der in der 50. Minute für Eike Buchheister kam, ruhiger angehen. Krüer (52.) und Fendt (54.) trafen zum 14:1, bevor Engelbostel mit zwei Toren noch Ergebniskosmetik betrieb. Whales Bremerhaven: Buchheister, Lundershausen, True, Dennis Lütjen, Fendt, Kathmann, Julian Krieg, Krüer, Bennet Lütjen, Stein, Thewald, Strodtmann, Ostendorff, Schloder. (vs)