Die Serie der Whales hält Auswärtssieg in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga – Matthias Krüer jetzt Topscorer

Die Whales Bremerhaven sind die großen Gewinner des 10. Spieltags in der Inline-Skaterhockey-Regionalli- ga. Der amtierende Meister gewann die Auswärtshürde bei den SaltCityBoars in Lüneburg mit 7:3. Gleichzeitig verloren die Hannover Hurricanez das Top- spiel gegen die Bissendorfer Panther II und mussten nach dem 2:4 die zweite Saisonniederlage einstecken. Damit führen die Seestädter mit 24 Punkten die Tabelle vor den Hannoveranern (21) und Bissendorfern (19), die drei Spiele weniger ausgetragen haben und noch ungeschlagen sind, an.
„Das war heute eine sehr gute Teamleistung. Im ersten Drittel hatten wir trotz der 1:0-Führung noch Schwierigkeiten, aber Goalie Eike Buchheister hat uns im Spiel gehalten“, sagte Spielertrainer Michael Fendt nach dem achten Sieg in Folge. Bennet Lütjen hatte den Meister in Führung geschossen. Aber die „Salzkeiler“ kamen besser aus der Kabine und drehten das Blatt zum 2:1. Dann war auf die Torjäger Verlass. Dennis Lütjen erzielte mit seinem 18. Saisontreffer den 2:2-Ausgleichs- treffer. Matthias Krüer besorgte mit seinem 21. Saisontor die erneute 3:2-Führung.
Im Schlussdrittel hatten die Bremerhavener dann mit den Zwillingen Dennis und Niklas Näth, die ihr Debüt im Senioren- bereich gaben, alles im Griff. Dennis spielte an der Seite von Routinier Rouven Wisotzka in der Verteidigung; Niklas durfte im Angriff mit Trainer Fendt ran. „Wir haben in den letzten 20 Minuten ganz solide gespielt. Das war der Schlüssel zum Erfolg“, fügte Fendt hinzu, der mit Christoph Thewald den Treffer zum 4:2 bejubeln konnte.
Als Bennet Lütjen und Thewald zwei Treffer nachlegten, war die Gegenwehr des Tabellensechsten gebrochen. Krüer war es vorbehalten, das 7:3 zu erzielen.
Mit seinem 22. Saisontor hat Krüer die Führung der Topscorer übernommen. Dennis Lütjen rangiert mit 19 Punkten hinter dem Bergerdorfer Seedo Janssen (20) auf Platz drei, der sich mit seiner Mannschaft am Sonntag ab 15 Uhr im Bürgerpark vorstellen muss. (vs)

Whales treffen auf die „Salzkeiler“

 

Die Topteams und Toptorjäger der Inline-Skaterhockey-Regionalliga stehen sich heute gegenüber. Die Whales Bremerhaven müssen sich um 19 Uhr beim Fünften SaltCityBoars in Lüneburg vorstellen. Bereits um 11.30 Uhr erwartet der Zweite Hannover Hurricanez den Dritten Bissendorf Panther II, der drei Spiele weniger als die Whales ausgetragen hat und noch ungeschlagen ist. „Wir wollen in Lüneburg gewinnen und unsere Konkurrenten weiter unter Druck setzten“, betont Spielertrainer Michael Fendt, der viele Ausfälle verkraften muss. Fehlen werden berufsbedingt Michael Stein, Semjon Bär, Julian Krieg und Jens True. Weiter fehlen Julian Schowalter (verletzt), Markus Strodtmann (gesperrt) und Tim Ostendorff (Schiedsrichtereinsatz). Dennoch sollte der restliche Kader mit den Routiniers Matthias Krüer, Rouven Wisotzka, Christoph Thewald und den Gebrüdern Bennet und Dennis Lütjen konkurrenzfähig sein und bei den „Salzkeilern“ zumindest auf Augenhöhe agieren.

Zwillinge geben Debüt

Gespannt sein darf man auf die Premiere der 16-jährigen Zwillinge Dennis und Niklas Näth. „Beide haben schon einmal ein Testspiel gegen Wilhelmshaven bestritten. Wir werden sie behutsam aufbauen. Dennis ist Verteidiger, Niklas Stürmer“, sagt Verteidiger Fendt, der die Erfolgsserie des Meisters ausbauen will.

Tore schießen sollen andere. Zum Beispiel Krüer, der mit 20 Treffern gemeinsam mit dem Ber- gedorfer Seedo Janssen die Top- Scorer-Liste anführt. Oder Dennis Lütjen, der mit 17 Toren mit den beiden Lüneburgern Markus Schneider und John-Darren Laudan auf Platz vier rangiert. Der Druck lastet auf die verjüngten Gastgeber, die mit 14 Punkten aus acht Spielen gegen den amtierenden Meister aus der Seestadt (21) zum Siegen verdammt sind. Zuletzt sieben Siegen in Folge – das spricht für die ersatzgeschwächten Whales. (vs)

Whales setzen sich an die Tabellenspitze

Ihren Doppelspieltag in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga meisterten die Bremerhaven Whales sou- verän und holten zwei Heimsiege vor jeweils knapp 100 Besuchern auf der Rollsportanlage im Bürgerpark. Während am Sonnabend die emsigen Empelde Maddogs aus Hannover mit 7:4 (3:1, 1:1, 3:2) erst im Schlussspurt bezwungen wur- den, gab es tags darauf gegen die WET Hamburg Hawks ein lockeres 9:3 (2:0, 3:1, 4:2).

Spielertrainer Michael Fendt hatte gegen Empelde auf Ak- teure der zweiten Reihe gesetzt, denen trotz deutlicher Führung zusehends die Luft ausging. „Ich war mit dem Auftritt zufrieden, doch als der 4:1-Vorsprung bis zum Ausgleich ge- schmolzen war, musste gehandelt werden. Da war Routine und Übersicht gefragt, was sich dann in die gewünschte Richtung zum Sieg entwickelte“, erklärte Fendt. Das letzte Drittel führte schließlich durch Tore von Kathmann, Thewald und Kelke zu einem verdienten Sieg. Thewald (2), Krüer sowie Bennet Lütjen hatten zuvor für den eigentlich soliden Vorsprung gesorgt. Die folgende Schwächeperiode und ein starker Gästekeeper verhinderten ein besseres Ergebnis.
Dieses wurde gegen Hamburg nachgeholt. Die WET Hawks mussten die deutlichen Feld- vorteile des amtierenden Meis- ters akzeptieren, lagen nach zwei Dritteln aussichtslos mit 1:5 im Hintertreffen. Dennis Lütjen (2), Thewald, Schloder sowie Kelke hatten für die Tore gesorgt. „Durch die beiden Erfolge stehen wir erneut an der Tabellenspitze, doch anderen Teams fehlen noch zwei oder drei Spiele. Ich bin aber optimistisch, weiter um die Meisterschaft mitzuspielen“, freute sich Fendt. Die restlichen Treffer besorgten Kathmann (2) und Osterndorff (2). Fendts Schützlinge genießen nun eine zweiwöchige Spielpause, ehe es gegen die SaltCityBoars Lüneburg weitergeht.

Whales stehen vor erneutem Doppelspieltag

Die Whales Bremerhaven stehen am Wochenende in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga erneut vor einem Doppelspieltag. Die Anhänger dürfen sich auf zwei Heimspiele auf der Freifläche im Bürgerpark freuen. Am Sonnabend stellen sich um 18 Uhr die Empelde Maddogs vor, am Sonntag reisen die WET Hamburg Hawks zum Rückspiel an (15 Uhr). „Wir stehen vor zwei lösbaren Aufgaben, da ich beide Gegner auswärts nicht so stark einschätze“, blickt Spielertrainer Michael Fendt optimistisch voraus.

Kann er auch, da seine Mitspieler mit fünf Siegen in Folge zur Aufholjagd in Richtung Titelverteidigung geblasen haben. Nach den zwei jüngsten Siegen gegen die SaltCityBoars Lüne- burg (11:6) und Holtenau Hus- kies (7:2) ist das Team hinter den Hannover Hurricanez auf Platz zwei gesprungen.
Allerdings hat der Tabellenführer von der Leine noch keine Schwächen gezeigt, sechs Siege eingespielt und sich vor den Whales einen Drei-Punkte-Vorsprung erarbeitet – mit einem Spiel weniger auf dem Konto. So wird es noch einige Woche dauern, bis die Bremerhavener den Angriff auf den Platz an der Sonne übernehmen können, da das Fendt-Team nach der Doppelbelastung erst einmal bis zum 17. Juni eine Pause einle- gen muss, bevor es zum Rück- spiel nach Lüneburg geht.
Während Sonnabend-Gegner Empelde mit neun Punkten auf Platz sieben rangiert, sind die Hamburger noch gar nicht in die Spur gekommen, die gemeinsam mit den Engelbostel Devils noch keinen einzigen Punkt einspielen konnten. Mit einer konzentrierten Leistung sollten sechs Punkte möglich sein, auch wenn Fendt auf Julian Schowalter sowie Semjon Bär und möglicherweise auch auf Routinier Rouven Wisotzka verzichten muss. (vs)

Jetzt geht’s gegen Empelde und Hamburg

Bremerhaven. Die Whales Bremerhaven sind in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga nach zwei Siegen wieder mittendrin im Kampf um die Titelverteidigung. Zunächst besiegte der amtierende Meister vor 137 Zuschauern am Sonnabend im Bürgerpark die SaltCityBoars Lüneburg mit 11:6, die die Tabellenführung an die Hannover Hurricanez abgeben mussten und hinter die Whales auf Platz drei abrutschten.

Am Sonntag gewann das Team von Spielertrainer Michael Fendt dann bei den Holtenau Huskies mit 7:2. Fendt war mit dem Doppelpack-Sieg sehr zufrieden: „In beiden Partien sind wir mannschaftlich sehr geschlossen aufgetreten und haben so gespielt, wie ich es mir vorstelle.“

Gegen Lüneburg begannen die Whales konzentriert und führten nach 20 Minuten durch Tore von Fabian Kathmann mit 2:1. Die Schlangen kamen zwar giftig aus der Kabine und glichen zum 2:2 aus, doch die Toptorjäger Matthias Krüer (3) und Semjon Bär (2) sorgten danach im Mittelabschnitt für klare Verhältnisse. Auch Fendt und Tino Kelke trugen sich später noch in die Torschützenliste ein. Beim Rückspielsieg in Schleswig-Holstein trafen für die Whales Julian Krieg, Rouven Wisotzka, Dennis und Bennet Lütjen und Krüer.

„Wir sind endlich im Rhythmus und freuen uns auf das Doppelspiel-Wochenende im Bürgerpark am Sonnabend um 18 Uhr gegen die Empelde Maddogs und am Sonntag um 15 Uhr gegen die Wet Hamburg Hawks“, sagt Fendt, der mit zwei weiteren Siegen Tabellenführer Hannover unter Druck setzen will. (vs)

Whales Bremerhaven: Buchheister, Tiedge – True, Dennis Lütjen, Fendt, Kathmann, Kelke, Julian Krieg, Krüer, Bennet Lütjen, Stein, Thewald, Strodtmann, Ostendorf, Wisotzka, Bär.