Whales verlieren in Hannover

Die Whales Bremerhaven mussten gestern mit dem 2:6 bei den Hannover Hurricanez die vierte Saisonniederlage einstecken. Schon vor der Partie war klar, dass der Meister der Inline-Skaterhockey- Regionalliga der beiden vergangenen Jahre seinen Titel nicht mehr wird verteidigen können.
Spielertrainer Michael Fendt konnte mit seinem Mini-Kader nur zwei Reihen aufbieten. Das war ge- gen den Vizemeister zu wenig, der mit 3:0 in Führung ging, bevor Matthias Krüer kurz vor der Drittelsirene das 1:3 gelang. Im Schlussdrittel konnte Dennis Lütjen zum 2:4 verkürzen. „Wir haben danach zwei Überzahlsituationen nicht genutzt, ansonsten hätte das Spiel noch kippen können“, sagte Fendt über die am Ende deutliche Niederlage, die die Hannoveraner mit einem Doppelschlag (51./52.) besiegelten.
Am kommenden Sonntag empfangen die Whales noch den neuen Meister Bissendorfer Panther II um 12 Uhr auf der Freifläche im Bürgerpark, bevor sich die Hurricanez am 7. Oktober zum finalen Spieltag in Bremerhaven vorstellen müssen. (VS)

Whales haben keine Chance mehr auf Titel

Die Whales Bremerhaven können ihren Titel in der Inline-Skaterhockey- Regionalliga nicht mehr verteidigen. Spielertrainer Michael Fendt konnte mit seinem Team aus Routiniers und Nachwuchsspielern in den vergangenen zwei Jahren den Titel feiern. Nun haben die Bissendorfer Panther II in der vierwöchigen Spielpause der Seestädter ihre Nachholspiele gewonnen und sind zwei Spieltage vor Schluss nicht mehr vom Thron zu stoßen. So geht es für die Bremerhavener nur noch ums Prestige. Und um die Vizemeis- terschaft, die noch möglich ist, wenn die Whales die restlichen drei Top-Partien gewinnen.

Dabei muss das Kollektiv aus dem Bürgerpark noch zweimal gegen den Tabellenzweiten Hannover Hurricanez antreten, der mit 33 Zählern sechs Punkte mehr auf dem Konto hat. Bereits am Sonn- abend, ab 11.30 Uhr, können die Hannoveraner mit einem Heimsieg gegen die Whales die Vizemeisterschaft perfekt machen. Danach empfangen die Bremerhavener am 1. Oktober um 12 Uhr den neuen Meister aus Bissendorf auf der Freifläche im Bürgerpark. Zum Saisonabschluss müssen sich die Hannoveraner am 7. Oktober in Bremerhaven vorstellen. „Wir wollen uns in den restlichen drei Spielen gut präsentie- ren und möglichst noch die Vizemeisterschaft einspielen. Das ist unser Ziel“, betont Fendt, der auf Spieler wie Tino Kelke, Julian Krieg, Semjon Bär, Bennet Lütjen, Julian Schowalter und auf Rouven Wisotzka verzichten muss. Wisotzka steht mit seinen „Young Whales“ am Sonnabend vor dem Gewinn der Meisterschaft in der Hamburg-Liga. Die Nachwuchstalente müssen am Sonnabend gegen Bissendorf II und Verfolger Wilhelmshaven ran. Gegen die konnten die Young Whales erst vor zwei Wochen nach Penaltyschießen gewinnen. (vs)

 

Die Whales müssen Titel abschreiben

Das ist bitter. Nach der 7:8-Niederlage nach Penaltyschießen beim Schluss- licht Engelbostel Devils müssen die Bremerhaven Whales endgültig die Titelverteidigung in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga abhaken. Das ersatz- geschwächte Team um Spielertrainer Michael Fendt verspielte im letzten Drittel eine 7:4- Führung und musste 16 Sekunden vor der Schlusssirene noch das 7:7 per Schlagschuss ein- stecken.

Im Penaltyschießen zeigte der Meister der beiden vergan- genen Jahre Nerven. Während bei den Whales nur Christoph Thewald sein Duell eins gegen eins gewann, trafen die Devils zweimal und konnten ihren ersten Saisonsieg feiern. Das Hinspiel hatten die Bremerhavener im Bürgerpark noch mit 14:3 gewonnen.

Die Whales zeigten in der Defensive Schwächen. Schon im Heimspiel gegen Bergedorf musste das Fendt-Team beim 9:8-Sieg acht Gegentreffer einstecken. Letzte Woche sogar zehn bei der 9:10-Niederlage in Empelde. Und jetzt acht Treffer gegen Engelbostel, die davor in elf Partien nur 42 Tore erzielen konnten. „Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Match nach dem 7:4 noch verlieren würden, aber wir waren in der De- fensivzone einfach zu nachlässig. Ich erwarte, dass die Mannschaft nach der vierwöchigen Pause bei den Hannover Hurricanez und eine Woche später im Heimspiel gegen die Bissendorfer Panther II gegen zwei der besten Teams Charakter zeigt“, sagte Fendt nach der zweiten Niederlage in Folge. Er und seine Männer wollen die nächsten Wochen nutzen, um an der Grundordnung und Aggressivität zu ar- beiten. Fendt weiß, dass die Titelverteidigung nicht mehr möglich ist.

Whales: Tiedge, Lundershausen – Thewald, Wisotzka, Fendt, Kathmann, Bennet Lütjen, Osterndorff, Söhl, Luca, Kurtenbach, Eckert. (vs)

 

Whales sind beim Letzten gefordert

 

BREMERHAVEN. Die Bremerhaven Whales haben die bittere 9:10- Niederlage bei den Empelde Maddogs abgehakt und müssen am Sonnabend erneut den Raum Hannover zu den Engelbostel Devils reisen, die in der laufenden Inline-Skaterhockey-Regionalliga-Saison noch keinen Punktgewinn einspielen konnten. Bully ist um 18 Uhr. Das Hinspiel gewann der amtierende Meister aus der Seestadt Mitte Mai mit 14:3.

Spielertrainer Fendt weiß, dass die Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung nach der jüngsten Niederlage auf ein Minimum gesunken ist. Erneut wird Fendt auf acht Akteure aus beruflichen und verletzungsbedingten Gründen verzichten müssen. Der Tabellenführer will das Schlusslicht nicht unterschätzen und von Beginn an mit Marina Tiedge im Tor konzentriert arbeiten. Vor allem bei Standards wollen die Whales wacher als zuletzt in Empelde agieren. Dort haben die Seestädter alleine vier Gegentore nach Bullys bekommen. Fendt warnt vor seinem Spielertrainer-Kollegen Michael Kopke, der bei den Devils mit 18 Punkten der Topscorer ist. „Den müssen wir im Auge behalten“, betont der Whales-Trainer. (vs)

Whales nicht wach genug

Nach 9:10-Niederlage in Empelde ist die Titelverteidigung nur noch theoretisch möglich

HANNOVER. Die Bremerhaven Whales haben in der Inline-Skaterhockey-Regionalliga einen Rückschlag einstecken müssen. Das Team von Spielertrainer Michael Fendt führte zwar beim Tabellenvierten Empelde Maddogs schon mit 4:1, verlor am Ende aber doch mit 9:10.

Damit hat der amtierende Meister vier Spieltage vor Saisonschluss nur noch theoretische Chancen auf die Titelverteidigung. Die Bissendorfer Panther II haben zwar einen Punkt weniger auf dem Konto (25), aber mittlerweile drei Spiele weniger als die Bremerhavener ausgetragen. Spielfrei war auch der Tabellendritte aus Hannover (24), der gegenüber den Whales noch zwei „Jokerspiele“ in der Hinterhand hat.

Die Whales kamen nach der zweimonatigen Pause besser in die richtungsweisende Partie und führten nach den ersten 20 Minuten mit 4:1. Und das, obwohl Routinier Bennet Lütjen kurzfristig ausfiel.

Aber Sicherheit brachte die Drei-Tore-Führung nicht. Bremerhaven erlaubte sich im Mittelabschnitt viele einfache Fehler,eiskalt bestraften. „Wir waren nicht wach genug und haben alleine drei bis vier Tore nach einem Bully bekommen. Weiter haben wir zwei Gegentore im Nachschuss bekommen. Das sind in der Summe zu viele unnötige Treffer gewesen“, resümierte Fendt die bittere Niederlage.

So entschied Empelde das zweite Drittel mit 6:3 für sich und glich zum 7:7 aus. Die Whales fingen sich wieder und gingen im Schlussdrittel mit 9:8 in Führung

Trotz der neun Tore von Matthias Krüer (4), Michael Fendt (2), Christoph Thewald, Julian Krieg und Fabian Kathmann sprang für die Whales kein Punkt heraus. (vs )